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Lehrgangsnummer: 300/…… (LGN)

Bundesweit staatlich anerkannter

Waffensachkunde – Lehrgang nach § 7 WaffG

Teilnahmebedingungen:  Mindestalter 18 Jahre

Führungszeugnis

Vorkenntnisse:  Keine

Mindesteilnehmerzahl 5. Max. 10  Teilnahme. Aller privaten gesetzlich anerkannten Bedürfnisse möglich.

Einzelunterricht möglich (Hohe Lehrgangsgebühr)

 

Bedürfnisse:

LGN 300/10 Berufswaffenträger (Wach- und Sicherheitsdienst/Personenschutz/Geld- und Werttransport)

                        Wildgehegebesitzer inkl. Schießerlaubnis/Unterweisung (TierSchlV)

 Deutsche mit Ausl. - Jagdschein

Kosten:             € ( 51 UE )(Wildgehege              €)

 Dauer der Seminars: 4 Tage  ( 09:00 – 20:00 Uhr) (36 Vollstunden ohne Prüfung)

 

LGN 300/20 Sportschützen/Waffensammler/

Dauer des Seminars: 4 Tage (09:00 – 18:00 Uhr

Kosten:                 €

 

LGN 300/30    Einzelwaffen nicht für Berufswaffenträger geeignet

                        Signalwaffen, Kurzwaffen, Büchsen/Flinten

Kosten:                 €

Seminardauer:  3 Tage von 09:00 – 16:00 Uhr

 

LGN 300/40    Narkosewaffen für Farmwildhalterinkl. Arzneimittelkunde / veterinärmedizinisches Grundwissen/ Tierschutzgesetz/Schießerlaubnis           

Dauer des Seminars: 3 Tage von 09:00 – 18:00 Uhr

Kosten:                   €

 

Weitere Bedürfnisse gerne auf Anfrage. (Schulung für Behördenvertreter, Fangschußtraining, Waffenkunde Polizeivollzugsdienst usw.)

 

Inhalt der Waffensachkunde:

Theor.-/prakt. Ausbildung nach Vorgaben der gesetzlichen Bestimmungen in alle Themenbereiche dem Bedürfnis entsprechend.(Waffen- Munitionskunde, Gesetzeskunde, Beschussgesetz, Notwehr- Notstand, UVV, Schießstand, Geschosswirkungen, Führen usw.)    

 

Schießausbildung erfolgt an unterschiedlichen Lang- und Kurzwaffen verschiedener Kaliber.  Der Lehrgang beinhaltet eine sehr intensive Schießausbildung immer dem Bedürfnis entsprechend. Hohe Anforderungen werden gerade an Ausbildungsteilnehmer Berufswaffenträger, Tierhalter gestellt, auch bei der Waffensachkundeprüfung.

 

Unsere Ausbildung und Prüfung erfolgt auf einem sehr hohen Level, bedingt durch das Führen der Schusswaffen unter Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie bei Wildgehege-/ Farmwild-/ Rinderhalter unter Vorgaben des Tierschutzgesetzes.  

 

Bemerkung zur Waffensachkunde

 

Wir legen in allen Bereichen größten Wert auf eine intensive, fachbezogene Ausbildung.

Dieser Lehrgang kann für Berufswaffenträger/Sportschützen noch erweitert werden. (Schießleiter/Ausbildung zur Standaufsicht)

 

Hinweis Gehege-/Farmwild-/ Rinderhalter-/Narkosewaffen-/Schießerlaubnis

Die Waffenbehörden prüfen in einem Einzelverfahren, ob eine waffenrechtliche Erlaubnis unter Vorgaben Ihres Bedürfnisses und Abwägung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung gewährt werden kann. Wir empfehlen Ihnen unbedingt sich vor der Anmeldung mit Ihrer zuständigen Waffenbehörde in Verbindung zu setzen und Ihr Vorhaben zu besprechen. Den Nachweis der Waffensachkunde berechtigt Sie weder zum Erwerb und Besitz von Schusswaffen und Munition nach zum Schießen. Es ist lediglich eine wichtige Voraussetzung für die Beantragung einer Erlaubnis nach dem WaffG. Es wird weiterhin noch Ihre Zuverlässigkeit -, körperliche und geistige Eignung geprüft und das Bedürfnis.   

 

Hinweis für Sportschützen:

Den Nachweis der Waffensachkunde an unserer bundesweit staatlich anerkannten Schule ist verbandsunabhängig, also wird von jedem Sportschützenverband/Waffenbehörde anerkannt. Wenn Sie die Waffensachkunde bei einem Verband ablegen, muss dieser nicht von jedem anderen Verband auch anerkannt werden.

Schießleiter/ Lehrgang für Standaufsichten  Nicht jeder Verband erkennt die Ausbildung zur Schießstandaufsicht an. Vereinsintern muss dies nicht von relevants sein, hier entscheiden die allgemeinen Kenntnisse

 

Hinweis Narkosewaffen:

Die Waffensachkundeprüfung an unserer Schule wird von allen Waffenbehörden anerkannt, bedingt durch unsere bundesweit staatliche Anerkennung.  Jedoch entscheidet das Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung bei Ihrem Antrag mit, ob Sie eine waffenrechtliche Erlaubnis in Form einer WBK/ Schießerlaubnis bekommen. Für die Immobilisierung von Tieren benötigen Sie zusätzlich eine Ausnahmegenehmigung nach § 5 Abs. 1 TierSchG. Diese Genehmigung kann, muss aber die Behehörde nicht erteilen. Auch die Abwägung des Arzneimittelrechts ist hier von Bedeutung. Die Ablehnung Ihres Antrages kann auch mit der Ablehnung des Veterinaeramtes in Verbindung stehen.  Von der Waffenbehörde wird Ihr Antrag bearbeitet und andere Fachbehörden werden daran beteiliegt.  Eine Ablehnung darf nichts mit dem Waffensachkundenachweis unserer Schule in Verbinding gebracht werden.

 

 

Die waffenrechtliche Erlaubnis zum Betäuben von Wirbeltieren zum Zwecke der Lebensmittelgewinnung erfordert auch hier eine Zustimmung des Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung. Nach den Vorgaben der EU/VO 1099/2009 ( § 4 Abs. 1a TierSchV) müssen Sie zum Betäuben von Tieren per Kugelschuss zur Lebensmittelgewinnung eine Sachkundenachweis vorlegen, der nicht Bestandteil der Waffensachkundeprüfung ist. Wir haben die Erlaubnis zur Vermittelung und Prüfung der Sachkunde beim Ministerium beantrag, aber noch nicht erhalten. Ohne diesen Nachweis kann Ihnen die Behörde keine waffenrechtliche Erlaubnis erteilen. Zudem werden bei Rinder und Schweine noch andere Voraussetzungen geprüft.

Weitere fachbezogene Hinweise  erhalten Sie unverbindlich an unserer Schule

 

Unsere Leistungen:

  1. Wie in den einzelnen Ausbildungshinweise beschrieben
  2. Alle Leihwaffen (Kurz- und Langwaffen)
  3. Sachbuch – Waffensachkunde-
  4. Prüfungsurkunde, bei erreichen der Prüfungsanforderungen

 

Nicht in der Lehrgangsgebühr enthalten:

Schießstandgebühren, Munition, Prüfungsgebühr,